"JobNavi" Teilnehmer übergeben handgefertigte Spielsachen für bedüftige Kinder

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"JobNavi" Teilnehmer ernten viel Lob und Anerkennung

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Diese kreativen Holzarbeiten sind für bedürftige Kinder in Rumänien bestimmt.

Die Entstehungsgeschichte des Vereins „Flensburg hilft grenzenlos" e.V. ist eng verknüpft mit dem Flüchtlingsstrom aus dem Herbst 2015. Damals kamen mehr als 100 Freiwillige zusammen, um Transitflüchtlinge mit Nahrungsmitteln und Bekleidung zu versorgen.


Dank großzügiger Sachspenden von Bürgern und Unternehmen aus der Region, entstand in den Räumlichkeiten der Deutschen Bahn am Bahnhof eine ansehnliche Kleiderkammer. Heute ist die Einrichtung für alle Bedürftigen zugänglich. An jeweils zwei Tagen in der Woche besteht für Menschen aus Flensburg und dem Umland die Möglichkeit, sich mit Kleidung aber auch Hausratsgegenständen, Kleinmöbeln, Spielsachen oder Büchern zu versorgen.

Die Arbeit des Vereins geht inzwischen über Landesgrenzen hinaus und durch die Zusammenarbeit mit einem dänischen Träger wird es nun sogar möglich, ein Vorhaben im Nordosten von Rumänien zu realisieren. Noch vor Weihnachten wird ein Transport-Konvoi dafür sorgen, dass bedürftige Kinder mit handgefertigten Spielsachen und Kleinmöbeln versorgt werden. Diese Wertgegenstände mit persönlichem Charakter stammen allesamt aus den Werkstätten der Kreishandwerkerschaft „Am Harnis"; hergestellt und konzipiert von den Teilnehmern des Projektes „JobNavi". Die kreative Gruppe aus jungen Erwachsenen hat mit Eifer verschiedene Spielgerätschaften sowie innovative Regalsysteme selbst entworfen und per Hand gefertigt. Für diese besondere Projektarbeit ernteten die „JobNavi" Teilnehmer, Anfang Dezember bei der Übergabe am Bahnhof, viel Lob und Anerkennung: „Diese liebevollen besonders kreativen Ideen aus Holz werden mit Sicherheit für strahlende Kinderaugen sorgen", sind sich Kassenwartin Heike Schneider und der zweite Vorsitzende des Vereins „Flensburg hilft grenzenlos", Dirk Dethlefs, einig. Die Fachanleiter des Projektes „JobNavi", Christine Petersen und Marco Strahl, sowie Christina Egerland von der Gesellschaft für „beruf + bildung" (bb) zeigten sich auch sehr erfreut über dieses gelungene Praxisprojekt: „Unsere Teilnehmer haben mit viel Geschick und Können kreative Gebrauchsgegenstände

   


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