Freisprechungsfeier der Fleischer-Innung Flensburg Stadt und Land 2018

Details

Würdige Anerkennung nach bestandener Prüfung

b_200_0_16777215_00___images_fleischer_fleischerfreisprechung2018.jpg






Die diesjährigen Absolventen im Kreise der Innungsvorstands- und Prüfungsausschussmitglieder


Der „Landgasthof Tarp" diente Ende August als Kulisse für die gemeinsame Freisprechungsfeier der Fleischer-Innungen Schleswig und Flensburg. Die Obermeister Sönke Erichsen und Bernd Carstensen begrüßten zahlreiche Gäste aus den Innungsbezirken Flensburg, Schleswig und Nordfriesland. Insgesamt erhielten acht Fleischereifachverkäuferinnen im Lebensmittelhandwerk sowie sieben Fleischer, darunter zwei weibliche Absolventinnen, ihre wohlverdienten Gesellenbriefe überreicht.

Würdige Anerkennung
Im Beisein ihrer Familien, Ausbilder und Berufsschullehrer folgte somit eine würdige Anerkennung der persönlichen Leistungen. Zur gelebten Tradition des Handwerks gehört neben der Präsentation der eigenen Berufskleidung auch ein kräftiger Schluck aus dem Innungs-Krug. Obermeister Sönke Erichsen lobte die Treue zum Handwerk der diesjährigen frischgebackenen Jung-Gesellen mit anerkennenden Worten. Denn im Rahmen einer spontanen Meinungsumfrage plädierte die Mehrheit der jungen Absolventen für einen Verbleib im Berufsstand: „Ich freue mich sehr darüber, dass so viele unserem Handwerk auch weiterhin die Treue halten. Wir benötigen gut ausgebildete Fachkräfte", betonte Obermeister Sönke Erichsen.

Qualität & Genuss
Im Fleischerhandwerk dreht sich alles um Qualität und Genuss. Im heute hochtechnischen Beruf wird mit modernen Werkzeugen und computergesteuerten Anlagen gearbeitet. Neben dem fachgerechten Schlachten, Zerlegen und Herstellen von Fleischwaren kommt es auch darauf an, die fertigen Produkte zu präsentieren und zu verkaufen. Wie das am besten geht, haben die Fleischereifachverkäuferinnen im Lebensmittelhandwerk gelernt.

Jahrgangsbeste
Mit hervorragenden Leistungen überzeugte dabei die frischgebackene Jung-Gesellin Ann-Kathrin Steffens. Die gebürtige Nordfriesin absolvierte eine Ausbildung bei der Niebüller „Schlachterei Beier" und brillierte als Jahrgangsbeste mit einem Notendurchschnitt von 1,1. Ihr folgte Jennifer Wulf mit einer Durchschnittsnote von 2,2. Von diesen äußerst vorbildlichen Leistungen zeigte sich auch Berufsschullehrer Jürgen Laumeier beeindruckt.

   

Innungen