Einschreibungs- und Freisprechungsfeier der Maler- und Lackiererinnung 2018

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Gelungener Start in eine farbige Zukunft

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Insgesamt erhielten auf der diesjährigen Freisprechungsfeier zehn Prüfungsabsolventen ihren Gesellenbrief überreicht.

Einem Maler oder Lackierer wird so leicht nichts zu bunt. Die ideenreichen Gestalter benötigen eine große Portion Kreativität in Kombination mit einem Sinn für Ästhetik und hochwertige Ausführung. Das Handwerk verbindet Traditionsbewusstsein mit der Beherrschung überlieferter und aktueller Maltechniken und zwar stets unter Anwendung modernster Technologien. Das Resultat sind schöne und ansehnliche Objekte. Diese tragen zum Wohlbefinden bei und haben einen besonderen Einfluss auf die Werterhöhung und Werterhaltung. Zu den schönsten Veranstaltungen des Jahres zählt im Maler- und Lackiererhandwerk die Einschreibungs- und Freisprechungsfeier.

In einem feierlichen Rahmen werden die ehemaligen Prüfungsabsolventen in den Gesellenstand entlassen und die neuen Auszubildenden in die Obhut der Innung aufgenommen. Zu diesem besonderen Anlass konnte der neu gewählte Innungsvorstand um Obermeister Ralph Bellendorf in der vergangenen Woche Handwerks- und Ausbildungsinteressierte einladen. Im Gasthof „Haus an der Treene" erhielten insgesamt zehn frischgebackene Junggesellen ihren wohlverdienten Gesellenbrief überreicht. Darüber hinaus besiegelten 30 neue Auszubildende den Beginn ihrer Lehrzeit mit einem Eintrag in die Handwerksrolle.

Erstmalig führte Ralph Bellendorf als amtierender Obermeister durch den Abend der Einschreibungs- und Freisprechungsfeier. Die Festrede stellte der Malermeister unter das Motto „Smart & Smile zum Erfolg". Aufgegliedert führte der Themenschwerpunkt Tipps und Anregungen für den persönlichen Karriereerfolg der jungen Nachwuchstalente auf. Dabei spielte das Smartphone eine entscheidende Rolle: „Für viele von Ihnen ist das Smartphone das am häufigsten benutzte Gerät. Es ist ja auch faszinierend, was es alles möglich macht. Doch vergessen Sie dabei nicht: In Ihnen steckt mehr". Der Obermeister betonte in seinen weiteren Ausführungen: „Verlieren Sie sich nicht in der virtuellen Welt. Suchen Sie Ihren Erfolg stets in der Wirklichkeit". Als Jahrgangsbeste erhielt Kim Lea Ludwig (Ausbildungsbetrieb Olaf Heuer Dörpstedt) eine anerkennende Auszeichnung des Innungsvorstandes.

   

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